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Nahversorgung auf dem Land braucht mehr Möglichkeiten, nicht weniger

Autor: Pinneberger Tageblatt

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In Schleswig-Holstein sorgen neue Regelungen für automatisierte Nahversorgungskonzepte aktuell für Diskussionen. Besonders betroffen sind größere 24/7-Märkte in Gemeinden mit mehr als 2.500 Einwohnern oder Verkaufsflächen über 250 Quadratmeter.

Juni 2026
Quelle: Pinneberger Tageblatt
Autor: Anna Goldbach

Wir als Tante Thea sind von dieser Regelung selbst nicht direkt betroffen. Trotzdem sehen wir die Entwicklung kritisch.

Denn gerade in ländlichen Gemeinden braucht es flexible Lösungen, um Versorgung wieder näher zu den Menschen zu bringen. Klassische Supermärkte funktionieren vielerorts wirtschaftlich nicht mehr. Gleichzeitig bleibt der Bedarf im Alltag bestehen: abends, sonntags, an Feiertagen oder einfach dann, wenn spontan etwas fehlt.

Für uns geht es dabei nicht nur um Tante Thea. Wir sehen jede Lösung positiv, die Nahversorgung vor Ort wieder möglich macht. Ob Automaten, automatisierte Läden oder andere moderne Konzepte: Entscheidend ist, dass Menschen in kleineren Gemeinden nicht weiter abgehängt werden.

Unser Geschäftsführer Victor Benz wurde dazu vom Pinneberger Tageblatt interviewt und hat unsere Haltung eingeordnet.

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